
Die Beziehung zwischen Brahms und Schumann war von enger Verbundenheit geprägt. Schumann erkannte Brahms‘ Genie und machte ihn als Hoffnungsträger der Musik bekannt. Nach seinem Tod blieb Brahms eng mit Clara Schumann verbunden, die seine Entwicklung entscheidend prägte.
Das Bindeglied zwischen Benjamin Britten und Dmitri Schostakowitsch war der Cellist Mstislaw Rostropowitsch, den mit beiden Komponisten eine tiefe Freundschaft verband.
Robert Schumann: Fantasiestücke op. 73
Johannes Brahms: Sonate e-Moll op. 38
Benjamin Britten: Sonate C-Dur op. 65
Dmitri Schostakowitsch: Sonate d-Moll op. 40
Olena Miso, Klavier
Johannes Krebs, Violoncello
